Fauna

Im folgenden fiktiven Buch sind alle Tiere und mystische Daseinsformen der Omegaworld aufgelistet, die allgemein in der Welt bekannt sind.

Tiere und mystische Daseinsformen der Omegaworld

Geschrieben von Doktor Leander Verta

Inhaltsverzeichnis:

Säugetiere

Horninchen

Antilopinchen

Das Antilopinchen ist ein Säugetier und gehört zu den Horninchen. Diese Tiere leben in wärmeren Gebiete wie zum Beispiel Wüsten oder Steppen wie die Macis Steppe oder die Shogugh Wüste. Sie sind sehr schnell und kontrollieren durch ihre gedrehten oder leicht gebogenen Hörner ihre Körpertemperatur, weshalb sie in warmen Regionen besser klarkommen als andere Horninchen. Antilopionchen leben meist in Gruppen die zusammen über die Ebene sprinten.

Einhorninchen

Das Einhorninchen ist ein Säugetier und gehört zu den Horninchen. Dieses sehr seltene Tier gilt inzwischen fast schon als Mythos oder Legende bei den Völkern der Omega World. Das Horn benutzt es sowohl zur Verteidigung als auch zum Angriff. Früher wurde es für sein besonders Horn und Fell gejagt.

Elchninchen

Das Elchninchen ist ein Säugetier und gehört zu den Horninchen. Diese Tiere leben häufig in milderen Wald- und Wiesengebieten wie der Kiefernwald oder die Nordlicht Fjorde. Die großen Schaufeln der Elchninchen sowie ihre generell robustere Statur sorgen zwar dafür, dass sie keine Höhlen bauen können wie die Widderninchen, aber dafür schützen sie sich auch besser vor möglichen Fressfeinden. Ihr ruhiges Gemüt lässt sie leicht domestizieren und so dienen sie den Gnomen sogar als Reittiere und Nutztiere. Dabei können sie in der Zucht eine Größe von 60 cm Rückenhöhe erreichen.

Rehninchen

Das Rehninchen ist ein Säugetier und gehört zu den Horninchen. Dieses Tier lebt hauptsächlich in gemäßigten Wald- und Wiesengebieten wie der Wald von Thymian, das grüne Becken Lazgar Ragash oder das Arundinari Dickicht. Ähnlich wie größere Geweihträger wie z.B. Rehe oder Hirsche verwenden die Rehninchen ihre Geweihe um ihr Revier zu markieren und um während der Paarung dem anderen Geschlecht zu imponieren.

Widderninchen

Das Widderninchen ist ein Säugetier und gehört zu den Horninchen. Es behaust hauptsächlich Berg- und kältere Regionen wie die Frostfelder, Mondlichthöhlen oder Allopexhöhen. Ihr dichtes Fell schützt es hervorragend vor der Kälte und die gewundenen Hörner werden nicht selten als Rammbock benutzt. Das Widderninchen ist das Sturste der Horninchen. Als Haustier ist es jedoch sehr treudoof. Anders als die meisten Horninchen bauen sie klassische Erdhöhlen, die je nach Lage auch unter einer Schneedecke liegen können. Dies ist ihnen nur durch die gewundene Form der Hörner möglich.

Elementarninchen

Funkenhüpfer

Der Funkenhüpfer ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Dieses Kaninchen vom Element Feuer hat ein aschgraues Fell mit orange-roten Akzenten. Es ist das schnellste aller Kaninchen, das beim Haken schlagen Funken sprüht.

Kaminchen

Das Kaminchen ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Dieses Kaninchen vom Element Feuer hat ein rostbraunes bis rotes Fell mit schwarzen Akzenten. Das Kaminchen qualmt aus den Ohren und der kleine Puschel ist eine kleine Flamme. Es ist für Kaninchenverhältnisse besonders aggressiv.

Quellspringer

Der Quellspringer ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Wasser hat ein dunkelblaues Fell und benutzt seine Ohren als Paddel. Zusätzlich dazu hat es Schwimmhäute mit auffälliger gelber Farbe zwischen den Zehen seiner Pfötchen. Diese Schwimmhäute werden beim Paarungstanz besonders zur Schau gestellt.

Tauöhrchen

Das Tauöhrchen ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Wasser hat eine hellblaue Fellfarbe und hängende Schlappohren, an denen sich Wasser langsam wie Tau ansammelt und dann abtropft.

Fellsteinchen

Das Fellsteinchen ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Erde ist ein eher großes Kaninchen mit teilweise versteinertem Fell und einem Erzbrocken als Puschel. Es tarnt sich häufig als kleiner Fels.

Wühlpuschel

Das Wühlpuschel ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Erde ist ein braunes Kaninchen mit maulswurfsartigen Klauen, die ideal zum Graben durch massive Felsen sind. Die Gänge dieser kleinen Racker werden nicht selten auch von anderen Tieren genutzt.

Blütenpuschel

Die Blütenpfote ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Holz besitzt ein grünes Blätterfell und lange Blüten als Ohren. Pflanzen in der Nähe der Blütenpfote wachsen schneller. Das kann es ausnutzen um sich bei Gefahr schnell in hohem Gras zu verstecken.

Rankenöhrchen

Das Rankenöhrchen ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Holz ist teilweise verholzt und kann seine rankenförmigen Ohren nutzen um sich an Bäumen oder anderen Gegenständen hochzuziehen oder sich durch das Unterholz zu schwingen. Bei Provokation greift es den Aggressor mit seinen Ranken an.

Diamantnager

Der Diamantnager ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Metall besitzt Nagezähne aus Diamant. Mit diesen kann es Erze zerbeißen die es im Anschluss auch frisst. Im hohen Alter und beim Tod des Kaninchens werden die Zähne zu Kohle.

Stahlspringer

Der Stahlspringer ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Metall hat ein silbergraues, metallisch glänzendes Fell. Dieses Kaninchen besitzt Stahlsprungfedern an den Hinterläufen mit denen es besonders hoch und weit springen kann.

Windpfote

Die Windpfote ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Luft hat auf der Oberseite ein schwarzbraunes und auf der Unterseite ein weißes Fell. Mit dieser Kombination wird es im Flug schlechter wahrgenommen und kann so Fressfeinden leichter aus dem Weg gehen. Dieses Kaninchen hat eine besonders beeindruckende Sprungkraft. Sobald es in der Luft ist kann es durch Einklemmen der besonders langen Ohren zwischen den Hinterpfoten durch die Luft gleiten.

Wolkenhüpfer

Der Wolkenhüpfer ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Diese Kaninchen mit dem Element Luft kann seine beiden Ohren wie Propeller verwenden um durch die Luft zu fliegen. Das besonders weiße, schneeweiße Fell erinnert an Wolken.

Magielauscher

Der Magierlaucher ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Dieses Kaninchen vom Element Mystery hat rote Augen und violettes Fell. Die Löffel sind besonders groß und erlauben ihm Magie oder magische Energie zu hören. Das hilft ihm enorm dabei magische Fressfeinde frühzeitig zu bemerken.

Zaubermümmler

Der Zaubermümmler ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Dieses Kaninchen vom Element Mystery kann sich selbst aus einem Zylinder zaubern. Bei Gefahr kann das komplett weiße Kaninchen wieder in dem Zylinder verschwinden und sich so in Sicherheit bringen. Da sich der Zylinder aber in zufällige Teile der Heimatzone des Kaninchens teleportiert muss es immer wieder neue Baue anlegen.

Eispfote

Die Eispfote ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Dieses Kaninchen vom Element Eis hinterlässt eine eisige Spur wo es entlangläuft. Die Pfoten können vollständig wenn es von Nöten ist mit Eis überzogen werden und sogar Kufen ausbilden mit denen die Eispfote sich schnell auf dem Eis fortbewegen kann.

Frostschnüffler

Der Frostschnüffler ist ein Säugetier und gehört zu den Elementarkaninchen. Dieses Kaninchen vom Element Eis hat ein weißes Fell, mit dem es gut im Schnee getarnt ist. In diesem Fell glitzern winzige Schneeflöckchen, die für jedes Tier individuell sind. Mit seiner empfindlichen Nase sucht es unter der Schneedecke nach Futter.

Weitere Säugetiere

Bangerhörnchen

Das Bangerhörnchen ist eine Fruchthörnchenart. Dieses Tier sammelt Gegenstände in seinem Heimatwald, mit dem man Töne erzeugen kann. Dazu zählen zum Beispiel die Hohlfrüchte des Hohlfruchtbaumes oder auch die Bongopilze. Hat es genug gesammelt baut es sich ein eigenes Schlagzeug zusammen um im Anschluss mit seinen Fähigkeiten als Musiker den Weibchen zu imponieren.

Bären

Bären sind allesfressende Säugetiere und gehören zur Familie der Hundeartigen. Für gewöhnlich sind Bären Einzelgänger und sind meist dämmerungs- oder nachtaktiv. Sie sind eine der am weit verbreitetsten, großen Raubtiere und eine Tierart von dem es eine Elementarunterart jedes Elements gibt. Neben einem auffälligen, elementar gefärbten Fell besitzen diese Bären auch noch elementaren Krallen.

Borealismammut

Das Borealismammut ist ein Säugetier und gehört zu den Rüsseltieren. Diese Tiere gehören zu den größten, elefantenartigen Lebewesen und besitzen lange und gefährliche Stoßzähne. Ihr herausstechenstes Merkmal ist aber ihr Fell, welches in wolkelosen Nächten ein buntes, wellenartiges Leuchten abgibt. Diese Leuchten erstreckt sich über die gesamte Ebene bis in den Himmel. Woher dieses Leuchten kommt ist unbekannt, aber es wird stark davon ausgegangen dass es sich um eine magisches Phänomen handelt. Die Größe, Gefahr und majestätischen Farben dieses Tieres sind der Grund warum es in seiner Heimatzone von den dominanten Jägern, den Frostwölfen und den Wolffangs, in Ruhe gelassen wird.

Brüllaffen

Brüllaffen gehören zu den Säugetieren und leben im Bambuswald. Wie der Name schon sagt ist ihr auffälligstes Merkmal ihre lautes Gebrüll, das man weit hören kann. Sollte man dieses Gebrüll hören kann man das auch als Warnung auffassen. Denn diese in Gruppen lebenden Tiere haben die Angewohnheit von Reisenden, die sich auf ihrem Weg treffen, Wertsachen zu klauen. So gibt es Berichte von dem einen oder anderen gestohlenen Edelstein. Die Wertsachen bringen die Affen dann in ihre mispelähnlichen Nester zurück, die hoch oben in den Bambusbäumen gebaut wurden. Die Wertsachen aus diesen Nestern zurückzuholen ist eine schwierige Angelegenheit.

Dusterross

Das Dusterross ist ein Tier, dass dem Ameisenbären sehr ähnlich sieht. Es ist blind und mit einem sternenförmigen Tastorgan an der Spitze der Nase fühlt und riecht es, um sich zu orientieren. Diese Toere ernähren sich von kleinen Tonklumpenwesen, die sich mit ihrer feinen Nase ertasten und von richtigen Erzen unterscheiden.

Furorschwein

Das Furorschwein ist ein Säugetier und gehört zu den Paarhufern. Diese Wildschweinart verdankt ihrem Namen der Eigenschaft, dass diese Spezies regelmäßig kleine Rotkäppchen, im Volksmund auch Berserkerpilze genannt, essen. Die Tiere scheinen eine Anpassung zu haben mit dem Gift des Pilzes klarzukommen, da sie bei Verzehr keinerlei Vergiftung erleiden. Jedoch hat der Pilz eine sowohl libido- als auch agressivitätssteigernde Wirkung auf die Tiere. Die Verbreitung dieser Tierart ist abhängig von der Verbreitung der Pilze, da die Schweine sich nur Fortpflanzen wenn ausreichend Pilze konsumiert wurden. Die Borsten der Tiere sind bei Geburt eher hellbraun werden aber mit zunehmenden Alter und Verzehr der Pilze immer mehr intensiv dunkelrot.

Gnukuhantilope

Die Gnukuhantilope ist ein Säugetier und gehört zu den Paarhufern. Dieses Tier ist eine Mischung aus Kuh und Antilope, vom Aussehen erinnern sie am ehesten an Tiere aus der Büffelfamilie.

Granithorn

Das Granithorn gehört zu den Ziegen, spezifisch den Bergziegen, und besitzt Hörner, die aus schwerem Granit bestehen.

Hirsche

Hirsche sind geweihtragende Säugetiere und gehören zu den Paarhufern. Sie sind eine der am weitesten verbreitete Säugetierart in der Omegaworld und eine Tierart von dem es eine Elementarunterart jedes Elements gibt. Bei diesen Elementarvarianten sind neben den unterschiedlichen Fellfarben noch weitere kleine Unterschiede wie die jeweilige Elementaranpassung des Geweihs zu beobachten.

Honigmarder

Der Honigmarder gehört zu den Säugetieren. Dieses Tier ernährt sich von dem Honig der Gestöberbiene, die ihre Feinde sonst mit eiskalten Stichen vertreiben. Dem Honigmarder machen die Stiche allerdings so gut wie nichts aus. So gelangt der geschickte Kletterer zuverlässig oft an Nahrung.

Kahf

Das Kahf ist ein Säugetier und gehört zu den Paarhufern. Dieses Tier ist eine Mischung aus Schaf und Kuh mit einem schwarzen Körper, Schlappohren und flauschiger, weicher Wolle.

Kappenflitzer

Der Kappenflitzer ist ein Säugetier und gehört zu den Fruchthörnchen. Diese Tiere besitzen einen Pilzschirm am Ende ihres Schweifs mit dem sie ein Stück durch die Luft gleiten können. Jungtiere lernen wenn sie sich in den Bäumen nachjagen wie man diesen Schweif am besten nutzt.

Kirschschwänzchen

Das Kirschschwänzchen ist ein Säugetier und gehört zu den Fruchthörnchen. Dieses Tier ernährt sich vor allem von den Obstkernen der Perlkirschen.

Kugelschwein

Das Kugelschwein ist ein kleines, gürteltierähnliches Trüffelschwein und gehört zur Familie der Säugetiere. Dieses Tier ernährt sich hauptsächlich von Steinpilzen, die es mit seinem exzellenten Geruchssinn aufspürt. Sein Panzer besteht aus Steinplatten, die klein und flexibel sind sodass es sich zur schnelleren Fortbewegung oder zum Schutz vor Gefahren zu einer Kugel zusammenrollen kann.

Magiepirscher

Der Magiepirscher ist ein magisches Säugetier und gehört zu den Großkatzen. Diese Raubkatze besitzt die Fähigkeit sich unsichtbar zu machen. Kombiniert mit einem Körperbau der für lautlose Fortbewegung sorgt kann sich dieses Tier mühelos an seine Beute ranschleichen und sie mit einem überraschen Angriff niederstrecken.

Moosbüffel

Der Moosbüffel ist ein Säugetier und gehört zu den Rindern. Diese Tiere sind anstatt eines Fells komplett mit Moos überwachsen, welches sie im Fluss ihrer Zone ständig mit Wasser tränken.

Nebelnager

Bei dem Nebelnager handelt es sich um ein kleines Säugetier, welches ein nebelartiges Fell hat und sich dadurch gut in seiner Heimatzone tarnen kann. Bewegt es sich jedoch verschwindet das „Nebelfell“ wodurch es besser gesehen wird. Deswegen bewegen sich die Tiere nur schnell, wenn sie wirklich flüchten müssen. Wenn nötig können sie bei Gefahr vermehrt „Nebelfell“ ausstoßen. Auf der anderen Seite ist es aber auch sehr flink wodurch man nicht genau erkennen kann, ob es sich um Nebel oder doch das Tier handelt.

Nebelwolf

Der Nebelwolf gehört zu den Canidae. Der Nebelwolf besteht aus Nebel, der sich auflösen und neu zusammensetzen kann.

Phasenjäger

Der Phasenjäger gehört zu den Säugetieren und wird manchmal auch als mystische Daseinsform bezeichnet. Diese Raubkatze scheint die Fähigkeit zu haben sich zwischen der Ebenen der Existenz zu bewegen. Das nutzt sie aus um ihre Beute scheinbar aus dem Nichts anzugreifen und niederzustrecken.

Pilzhirsch

Der Pilzhirsch ist ein geweihtragendes Säugetier und gehört zu den Paarhufern. Genau wie der gemeine Hirsch ist der Pilzhirsch ein ruhiges aber auch recht scheues Tier. Sein Markenzeichen ist sein Pilzgeweih, das es während der Paarungszeit für Kämpfe mit männlichen Artgenossen einsetzt und die Geweihe aufeinander prallen lassen. Das weiche Material des Pilzgeweihs sorgt aber dafür, dass beide Hirsche beim Aufprall voneinander weggeschleudert werden. Der Hirsch, der sein Gegenüber am weitesten wegschleudert, imponiert dem Weibchen am meisten.

Pufumb

Das Pufumb ist ein kleines, mausähnliches Säugetier, welches für sein besonders flauschiges Fell bekannt ist. Zusätzlich hat es die Fähigkeit seinen Fell zu einer Kugel aufzuplustern. Kombiniert mit seinem leichten Gewicht wird es in Kugelform sogar vom Wind fortgeweht und an neue Orte getragen.

Riesenotter

Der Riesenotter gehört zu den Säugetieren. Die Tiere wurden bereits seit Generationen von den Ambytonern domestiziert, heutzutage sind sie aber am meisten durch die Trolle bekannt. Jeder Troll schließt in seiner Jugend Freundschaft mit einem jungen Otter, der ihn auch auf den Jagden durch die sumpfigen Zonen ihrer Heimat begleitet. So wächst mit dem Jahren ein enges Band zwischen dem Otter und dem Troll.

Sanguinhirsch

Der Sanguinhirsch ist ein geweihtragendes Säugetier und gehört zu den Paarhufern. Diese Unterart des gemeinen Hirsches besitzt ein Geweih, welches offene Stellen besitzt aus denen es bluten kann. Dieses kontrollierte Bluten scheint dem Hirsch aber in keiner Weise zu schaden und ist sehr wichtig für das Ökosystem seiner Heimatzone, da dort viele Pflanzen Blut benötigen zum wachsen.

Volavelnias

Das Volavelnias gehört zu den Beuteltieren und ist ein Raubtier mit schwarzem Fell von der Größe einer Katze. Dieses Tier hat Flughäute zwischen den Vorder- und Hintergliedmaßen die es zum Gleiten über kurze Distanzen nutzt. Dieses Talent nutzt der Volavrag zum Beute fangen und kombiniert mit seinen exzellenten Anschleichfähigkeiten macht ihn das zu einem geschickten Jäger.

Weißhirsch

Der Weißhirsch ist ein geweihtragendes Säugetier und gehört zu den Paarhufern. Diese Unterart der Hirsche ist größer als der gemeine Hirsch und zeichnet durch seine komplett weiße Färbung aus so wie fast alle Lebewesen in seiner Heimatzone, den weißen Wäldern in der Zone der Elben.

Wölfe

Wölfe sind fleischfressende Säugetiere und gehören zur Familie der Hunde. Für gewöhnlich jagen Wölfe im Rudel und haben generell ein komplexes Sozialleben. Sie sind eine der am weit verbreitetsten, mittelgroßen Raubtiere und eine Tierart von dem es eine Elementarunterart jedes Elements gibt. Neben einem auffälligen, elementar gefärbten Fell besitzen diese Wölfe auch noch einen elementaren Kiefer.

Vögel

Blütenvogel

Bei dem Blütenvogel handelt es sich um den Oberbegriff einer Familie von Vögeln, deren Kopfschmuck an die Blüten der Pflanze erinnert, bei denen sie bevorzugt nisten.

Blutkrallenfalke

Der Blutkrallenfalke ist ein Vogel und gehört zur Familie der Adlervögel. Die Raubvögel stürzen sich durch das Blätterbach der Bäume auf ihre Beute und fügt seinem Opfer mit seinem scharfen Krallen schwere Verletzungen zu, die das Opfer später ausbluten lassen soll.

Brandschnabel

Der Brandschnabel ist ein Vogel und gehört zur Familie der Spechtvögel. Dieser tukanähnliche Vogel besitzt einen hitzeresistenten Schnabel, mit dem er glühende Kohlen zermalmen kann oder sie zu seinem Nest trägt.

Eisadler

Der Eisadler gehört zu den Vögeln und lebt auf den Frostfeldern. Diese majestätisch aussehenden Vögel nisten hoch in den Spitzen der Schneekiefern und betrachten viele Lebewesen als Beute. Erfolgreich sind ihre Angriffe bei größeren Tieren allerdings nicht, daher konzentrieren sie sich größtenteils auf kleinere Tiere wie den Honigmarder.

Farneule

Die Farneule ist ein Vogel und gehört zur Familie der Eulenvögel. Diese Tiere können lautlos fliegen und jagen nachts kleine Tiere, die sich im hohen Gras der Wiesen verstecken.

Gacker

Der Gacker ist ein Vogel und gehört zur Familie der Hühner. Diese Huhnart besitzt den Körperbau eines Haushuhnes, mit dem Unterschied dass es Entenfüße anstatt der klassischen, dreizehigen Hühnerfüße besitzt.

Galarente

Die Galarente ist ein Vogel und gehört zur Familie der Enten. Diese farbenfrohe Entenart nistest unter anderen in Farnen und soll angeblich Glück bringen wenn man sie streichelt. Beweise gibt es dafür aber nicht.

Phönixe

Phönixe gehören zu den Vögeln mit Feuerelement und gelten als mystische Daseinsform. Diese wundersamen Vögel haben ein quasi ewiges Leben, da sie wenn sie sterben zwar in Flammen aufgehen und zu Asche zerfallen, sie aber aus dieser wiedergeboren werden. Der Anblick dieses einzigartigen Ereignisses soll wunderschön sein, wurde aber bisher nur von einigen Auserwählten mitangesehen. Generell ist die Begegnung mit einem Phönix ein außergewöhnliches Ereignis, diese Vögel scheinen sich nämlich nur bestimmten Personen zu zeigen.

Plagiagei

Der Plagiagei ist ein Vogel, der perfekt die Geräusche anderer Tiere nachmachen kann, unter anderem die eines Raubtieres. Dank seiner recht hohen Intelligenz nutzt der Vogel seine Gabe aus um an Nahrung zu gelangen.

Schreckensvogel

Der Schreckensvogel gehört zu den Vögeln. Dieser Raubvogel besitzt Schwingen aus Kristallglas, die er nutzt um das Licht der Sonne zu brechen und seine Beute zu blenden. Das erleichtert ihm das Fangen der Beute.

Steinpicker

Der Steinpicker ist eine Vogelart, welche in den Berghängen von Steinbruchen seiner Heimatzone nistet. Ihr Aussehen erinnert stark an Papageientaucher, man kann bei ihnen aber Anpassungen an das Leben auf dem festen Land beobachten. Sie brechen mit ihrem starken Schnabel Stücke aus dem Kalkstein der Wände des Steinbruchs, zum einen um darin ihre Nester zu bauen und zum anderen, weil sie von dem Kalkstein wichtige Minerale beziehen.

Zasterfink

Der Zasterfink ist ein Vogel und gehört zu Familie der Singvögel. Dieser kleine, gelbe Vogel fliegt regelmäßig durch Stürme, deren Windgeschwindigkeiten den meisten Vögeln sehr große Probleme bereiten können. Diese Vögel sind natürliche Blitzableiter und werden in Gewittern regelmäßig vom Blitz getroffen. Dies scheint den Tieren allerdings gut zu tun und sie „aufzuladen“.

Reptilien und Amphibien

Bebenkrokodil

Das Bebenkrokodil ist ein Reptil und gehört zu den Krokodilen. Diese großen und recht schweren Tiere können mit dem Aufschlagen ihres Schwanzes auf den Boden Druckwellen und somit auch kleine Erdbeben erzeugen. Die Schuppen dieses Krokodils sind steinern.

Der große Haps

Der große Haps ist eine Amphibie und gehört zu den Molchen. Dieses riesige Tier besitzt einen Gaumen, aus dem ein Kristall herausschaut. Diesen Kristall kann der Haps in Schwingung versetzen und zum Piepen bringen. Mit geöffnetem Maul wartet dann der Haps bis ein unvorsichtiges Opfer sich neugierig dem Gaumen nähert und in sein Maul steigt. Sobald das geschehen ist schnappt er zu und schluckt die Beute lebend runter.

Glockenschlange

Die Glockenschlange gehört zu den Reptilien, spezifischer den Schlangen. Diese Schlange besitzt am Ende ihres Schwanzes eine kleine Glocke, die sie bei nähender Gefahr zum läuten bringt um sich selbst als Bedrohung darzustellen.

Knackwaran

Der Knackwaran gehört zu den Reptilien, genauer gesagt den Echsen. In seiner Heimatzone jagt er hauptsächlich, dessen harter Panzer sie mit ihrem starken Kiefer mühelos knacken können.

Kristallolottel

Das Kristallolottel ist eine Amphibie und gehört zu den Molchen. Diese Tiere leben in den Flüssen ihrer Heimatzone und haben die Fähigkeit magische Kristalle auf ihrem Rücken wachsen zu lassen. Diese können sie bei drohender Gefahr explosionsartig abschießen.

Kristallviper

Die Kristallviper ist ein Reptil und gehört zu den Schlangen. Diese Klapperschlange besitzt am Ende ihrer Schwanzspitze eine Rassel aus Kristall, die sie bei Gefahr zum Schwingen bringt. Diese Schwingung erzeugt ein hohes, klirrendes Geräusch, dass nicht nur jeden darauf aufmerksam macht, dass diese giftige Schlange sich in der Nähe befindet, sondern kann einige Wesen mit dem hohen Klirren sogar vertreiben.

Langfurter Bachunke

Die Langenfurter Bachunke ist eine Amphibie und gehört zu den Froschlurchen. Sie gibt über Drüsen eine extrem süßes, honigartiges Sekret ab welches Insekten als Beute für die Unke anlocken soll. Dieses Sekret wird von den Trollen in verdünnter Form als Süßungsmittel verwendet. Damit die Unke das Sekret überhaupt produzieren kann muss sie jedoch regelmäßig auf Süßschilff herum kauen welches an vielen Stellen in den Sümpfen ihrer Heimat zu finden ist.

Magmamolch

Der Magmamolch ist eine Amphibie und gehört zu den Froschlurchen. Diese Tiere baden in der Lava, die in kleinen Strömen aus dem Berg fließt und dort kleine Teiche bildet.

Schieferkröte

Die Schieferkröte ist eine Amphibie und gehört zu den Froschlurchen. Diese robuste und zugleich träge Kröte lebt in der Ödnis. Als Ausgleich für ihre träge Lebensweise besitzt sie ein komplexes Verdauungssystem, das mit vielen Giften problemlos fertig wird. In sehr trockenen oder Zeiten mit wenig Essen kann diese Kröte ihre Vitalfunktionen auf das Minimum zu reduzieren.

Scorlamander

Der Scorlamander ist ein Reptil, spezifischer eine Echsenart. Dieses Tier ernährt sich vor allem von Kresse und ihre schwarz graue Haut hilft ihnen dabei sich mit dem Untergrund der Schlucht zu tarnen.

Fische

Dunstfisch

Der Dunstfisch gehört zu den Schwarmfischen. Dabei kann dieser Fisch dank einiger Körpereigenschaften sowohl im Wasser als auch an de Luft überleben. Mit seinen kleinen Flügeln kann er sogar in der Luft fliegen. In seiner Heimatzone ist es fast permanent nebelig und der Fisch bewegt sich von einem Wasserloch zum nächsten. Durch den Schutz des Nebels bildet ein Schwarm aus fliegenden Fischen die von Gewässer zu Gewässer fliegen die Silhouetten von großen Monstern um Räuber abzuschrecken. Dadurch hat der Fisch auch seinen Zweitnamen „Silhouettenmonster“.

Pararochen

Der Pararochen ist ein Fisch und gehört zur Familie der Knorpelfische. Diese großen, flachen Tiere haben die Fähigkeit ihren Körper zu einer Kugel aufzublasen. Damit können sie problemlos stundenlang kurz unter der Wasseroberfläche verbringen. Währendessen lassen sie ihren 3-5 Meter langen Schwanz im Wasser wiegen. Am Ende dieses Schwanzes befindet sich ein Körperteil, dass aussieht wie eine anemonenartige Blüte. Diese Blüte ist mit einem Gift gefüllt, die sich nähernde Beutefische paralysiert. Wenn das geschieht kann der Rochen entspannt zu seiner Beute schwimmen und sie problemlos fressen. Sollte der Rochen selbst einmal angegriffen werden wird allerdings auch der Angreifer paralysiert, da das Gift des Pararochens durch seinen ganzen Körper fließt. Wenn man das giftproduzierende Organ allerdings entfernt kann der Fisch sogar gegessen werden. Er gilt in einen Kulturen der Omegaworld als Delikatesse und kann nur von geschulten Köchen zubereitet werden.

Regenbogenforelle

Die Regenbogenforelle gehört zu den Fischen. Dieser besitzt vielfarbige Schuppen, die das Licht brechen und reflektieren und ihn in allen Farben des Regenbogens leuchten lassen.

Schleierstör

Der Schleierstör gehört zu den Fischen. Mit seinen einzigartigen, langen Seitenflossen gleitet er elegant durchs Wasser.

Schleimhecht

Der Schleimhecht gehört zu den Raubfischen und beheimatet die Gewässer des großen Moores. Diese räuberischen Fische verschießen eine schleimige Substanz, welche die Flossen oder auch Gliedmaßen ihrer Beute verklebt damit sie leichter gefangen werden können. Für einen Gnom kann eine solche Begegnung durchaus tödlich enden, weshalb man als Fremder in der Zone die vorgeschriebenen Wege des Moores nicht verlassen sollte.

Schmerle

Die Schmerle ist ein Fisch mit langen Barteln an der Schnauze. Diese Barteln nutzt der Fisch um im Boden nach Nahrung zu suchen. Abgesehen davon ist das einzige herausstechende Merkmal dieses Fisches seine vergleichsweise kleinen Schuppen, die er noch mit einer dünnen, schützenden Schleimschicht überzieht. Dadurch steigert sich der Glanzeffekt der Schuppen noch mehr, welcher besonders bei ihren Unterarten hervorsticht. Von der Schmerle sind Elementarunterart jedes Elements bekannt. Ihre besonders glitzernden Schuppen haben diesen Fischen ihre Namen gegeben, die sich meist an Edelsteinen orientieren. Die elemtarlose Schmerle wird Opalschmerle genannt.

Die Smaragdschmerle besitzt das Element Holz und ist ein grünlich gefärbter Fisch. Diese unter anderem im Smaragdlauf lebender Fisch betreibt Photosynthese in seinen grünen Schuppen, weswegen er häufig an der Wasseroberfläche schwimmt um so viele Sonnenstrahlen wie möglich aufzusaugen. Da er dort aber auch sehr verwundbar ist reagiert der Fisch sehr schnell auf alle möglichen Bewegungen in seiner Nähe. Durch die Photosynthese braucht der Fisch im Bestfall keine weitere Nahrung zu sich zu nehmen, sollte das Sonnenlicht aber dennoch einmal knapp werden ist er in der Lage wie die anderen Schmerlen auch den Boden nach Nahrung abzusuchen.

Die Rubinschmerle besitzt das Element Feuer, die Saphirschmerle besitzt das Element Wasser, die Malachitschmerle besitzt das Element Wind, die Achatschmerle besitzt das Element Erde, die Quartschmerle besitzt das Element Eis, die Pyritschmerle besitzt das Element Metall und die Amethystschmerle das Element Mystery.

Insekten und Spinnenartige

Aschschwingen

Die Aschschwinge ist ein Insekt und gehört zu der Familie der Schmetterlinge. Diese große Motten besitzen mit Asche gefüllte Flügel. Wo auch immer die Motte hinfliegt verstreut sie Aschewolken.

Erztierchen

Die Erztierchen sind kleine Käferwesen, die sich als Tonklumpen oder Kieselsteine tarnen und und sich von Metallen ernähren. Daher sammeln sie sich häufig Erzadern, wodurch sie als Kennzeichen genutzt werden wo man einen neuen Stollen errichten sollte bzw. wo man nach Erz suchen sollte. Für die Auslese der Erze werden bis heute noch domestizierte Dusterpferde verwendet, da sie bevorzugt die Erztierchen fressen, die das Erz sonst verunreinigen würden.

Feenfalter

Der Feenfalter ist ein Insekt und gehört zur Familie der Schmetterlinge. Diese rosa Insekten trifft man auf den Blumenwiesen ihrer Heimatzonen, wo sie für die Fortpflanzung vieler Blumen von großer Bedeutung sind.

Gestöberbiene

Die Gestöberbiene gehört zu den Insekten. Sie gehören zu den Insekten, die in großen Gruppen zusammenleben und ein für Insekten hochentwickeltes Sozialleben haben. Sie produzieren einen äußerst schmackhaften Honig, den sie mit ihren Stacheln am Hinterleid verteidigen. Wird man von einem dieser Stacheln getroffen erleidet man durch die Kälte des Stiches starke Kälteverbrennungen. Das reicht für gewöhnlich um die meisten neugieren Tiere oder andere Lebewesen davon abzubringen ihren Honig zu stehlen, der Honigmarder schafft es aber dennoch regelmäßig ihnen Honig zu stehlen.

Löwenmantise

Die Löwenmantise ist ein Insekt, welches in der Zone „sandiges Kliff“ zu finden ist. Diese riesigen Insekten leben im Untergrund der Wüste und warten dort vergraben darauf, dass sich Beute nähert. Dabei warten sie in von ihnen gebauten Sandlöchern, der mit besonders feinem Sand ausgefüllt ist. Fällt ein Tier oder anderes Lebewesen in die Falle rutschen sie meist im feinen Sand sofort tiefer in das Loch, wo sie schnell von den zackenartigen Armen der Löwenmantise an ihren Glieder gepackt und zu ihren Mundwerkzeugen gezogen werden. Eine Flucht aus einem Sandloch mit Löwenmantise ist so gut wie unmöglich.

Nektardrache

Der Nektardrache ist ein Insekt und gehört zu den Libellen. Anders als die meisten Libellen ernährt sich diese Art von Pollen. So ist dieses große Insekt sehr wichtig für die Bestäubung von Obstbäumen seiner Heimatzone.

Pukamantis

Die Pukamanits gehört zu den Rieseninsekten und besitzt Kräfte des Elements Luft. Dieses fliegende, libellenartige Insekt besitzt äußert komplizierte und effizente Kauwerkzeuge, die perfekt zum Abtrennen von Gliedmaßen und dem generellen Zerteilen von Fleisch geeignet sind. Zusätzlich dazu besitzt die Pukamantis die Fähigkeit kleine Wirbelstürme zu erzeugen. Diese Fähigkeit nutzt sie für die Jagt. Mit dem Wirbelsturm kann die Pukamantis fliegende Tiere wie das Pufumb einfangen und so zu leichter Beute machen.

Saitenspinner

Der Saitenspinner gehört zu den Arachnoiden. Der Saitenspinner baut ein besonders Netz, das an einer Stelle an eine Harfe erinnert. Darauf spielt der Saitenspinner dann eine Melodie, die eine scheinbar hypnotische Wirkung auf einige Insekten hat und sie dazu verleitet in das Netz der Spinne zu krabbeln.

Tonwächterfalter

Die Tonwächterfalter gehören zu den Insekten. Diese Tiere leben nur in diesem (?) feuchtwarmen Gebiet und legen ihre Eier in die Tonerde. Schlüpfen die Larven so kommen sie aus der Erde gekrochen und ernähren sich vor allem von Moorpflanzen wie der Lehmblume oder der Golemtulpe.

Alles dazwischen

Ankerkrebs

Der Ankerkrebs gehört zu den Krebstieren. Diese Tiere besitzen einen wie einen Anker geformten Schwanz mit dem sich die Tiere am Boden fest „ankern“ können. Dies hilft ihnen an stürmischen Tagen oder bei schnellen Strömen sich festzuhalten.

Erdwühler

Die Erdwühler gehören zu der Familie der Würmer. Diese riesigen Würmer bahnen sich ihren Weg durch das Erdreich und erschaffen dabei ein großes Tunnelnetz. Dabei ernähren sie sich vom Stein, den sie auf ihrem Weg fressen.

Rosenschnapper

Der Rosenschnapper gehört zu den Tintenfischen. Dieses Tier lebt zwischen den Flussrosen und nutzt diese Pflanzen für die Jagt nach Beute. Der Rosenschnapper sucht sich eine der Flussrosen und hält sich mit seinen Tentakeln an dieser fest. Anschließend öffnet sie ihr Maul und streckt es aus dem Wasser. Das geöffnete Maul sieht einer Flussrosenblüte täuschend ähnlich. Fliegt ein Insekt oder ein kleiner Vogel zu der falschen Blüte schnappt der Tintenfisch seine Beute.

Mystische Daseinsformen

Anomalien

Die Anomalie ist eine mysteriöse Daseinsform. Diese Wesen aus purer Magie bilden sich in ihrer Heimatzone von Zeit zu Zeit und schießen wie Kugelblitze durch die Zone bevor sie sich irgendwo entladen. Man könnte die Anomalien auch in die Kategorie mysteriöse Phänomene einordnen, jedoch gibt es Berichte von sehr großen Anomalien die eine humanoide Gestalt annehmen und starke Seelenmagie besitzen.

Auroraschleim

Der Auroraschleim ist eine mysteriöse Daseinsform und gehört zu den Schleimen. Diese hellblauen Schleime leben in den Aurorafeldern, wo sie von derselben Magie genährt werden die die Inseln in der Luft hält. Ihr Jelly ist leicht und fruchtig wodurch es als Delikatesse gilt und in Nachtischen verwendet wird.

Eisstelzer

Der Eisstelzer ist eine mysteriöse Daseinsform und erinnert vom Aussehen her an eine Giraffe. Mit ihren langen, zerbrechlich wirkenden Beinen aus kristallklarem Eis und dem langsamen Gang wirken diese Tiere majestätisch. Den Hörnern, die sich auf dem Kopf tragen, werden psychische Fähigkeiten nachgesagt, mit denen die Tiere Eiskristalle bewegen können sollen, die sich in der Wüste immer dann bilden, wenn Wasser irgendwo auf den kalten Sand fällt.

Fruchtmurmel

Die Fruchtmurmel ist eine mysteriöse Daseinsform. Diese Wesen sind kleine, flauschige Kugeln, die auf dem Boden ihrer Heimatzone herumwuseln und heruntergefallenes Obst einsammeln. Diese tragen sie dann eifrig in ihren Bau.

Grünschleim

Der Grünschleim ist eine mysteriöse Daseinsform und gehört zu den Schleimen. Diese Schleime haben sich durch Magie manifestiert. Sie werden von den Foxtail und Menschen genutzt, um die Kanalisationen der Städte sauber zu halten. Ihr Jelly ist ätzend und daher anders als Aurora Jelly nicht genießbar. Stattdessen findet es in manchen Handwerksprozessen Verwendung.

Schlickschleim

Der Schlickschleim ist eine mysteriöse Daseinsform und gehört zu den Schleimen. Dieses Wesen ist einer der unterschätzesten Räuber seiner Zone. Als Schlammboden getarnt schlägt er zu, wenn sich unvorsichtige Lebewesen an den Stellen in den Morast wagen an denen der Schlick auf seine Beute wartet. Wenn man jedoch weiß worauf man achten muss kann man diese Begegnungen in der Regel vermeiden.

Staubwandler

Der Staubwandler ist eine mysteriöse Daseinsform. Diese Wesen sind lebendige Aschewolken, die die Schlucht bewohnen. Sie scheinen an sich friedlich zu sein jedoch kann eine Begegnung mit diesen Kreaturen einem durchaus einen Schrecken einjagen, sofern man nicht darauf vorbereitet ist.

Website bereitgestellt von WordPress.com.

Nach oben ↑